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10.05.2017

Wahlkampf & Inhalte SPD-Ortsvereinsvorsitzende trafen sich im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Neza Yildirim, die SPD-Bundestagskandidatin aus Schwetzingen hatte eingeladen und die SPD-Chefs aus ihrem Wahlkreis kamen alle nach Kirrlach. Im Mittelpunkt stand die Arbeitsplanung für das Jahr 2017. Neben dem Bundestagswahlkampf und den entsprechenden Vorbereitungen wollen die Sozialdemokraten das nächste Jahr auch stärker dazu nutzen, um politische Inhalte mit den eigenen Mitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. „Wir sind eine politische Partei - das wollen wir im nächsten Jahr mit unserem Spitzenkandidaten Martin Schulz stark unterstreichen", fasst die SPD-Bundestagskandidatin Neza Yildirim die Diskussion zusammen.

Die Schwerpunkte

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit im ersten Halbjahr ist für die Sozialdemokraten die Bundestagswahl im September 2017. Konrad Sommer aus Hockenheim freut sich dabei über die hohe Motivation innerhalb der Partei für diesen Wahlkampf. „Unsere Kandidatin arbeitet nah an den Menschen und hat dabei stets die Zukunftsfragen unseres Wahlkreises im Blick. Der Breitbandausbau, die Sicherung des öffentlichen Nahverkehrs oder die kommunale Unterbringung von Asylbewerbern sind wichtige Themen", betonte Sommer.

Enge Zusammenarbeit mit den Jusos

Neza Yildirim freute sich, dass die Sitzung gemeinsam mit dem politischen Nachwuchs der Partei durchgeführt wurde. Die Jusos äußerten dabei ihre Erwartungen an einen modernen Wahlkampf und unterstützen demzufolge die Kandidatin bei ihren Social-Media-Aktivitäten. . Der Schwetzinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Simon Abraham findet: „Die Zusammenarbeit mit den Jusos ist wichtig. Sie sind ein wachsender Verband, in dem politische Inhalte großen Raum einnehmen. Deshalb ist es mehr als richtig, dass wir ihre Aktivitäten unterstützen, immerhin sind sie die Zukunft unserer SPD."

Martin Schulz

Yildirim sieht Martin Schulz als hervorragenden Kandidat, „der die Sprache der Menschen spricht. Er kennt Europa, er kennt alle handelnden Personen aus erster Hand. Deshalb halte ich ihn für mehr als geeignet, unser Land der stärksten Volkswirtschaft in Europa – zu steuern.“

Die SPD-Kandidatin hat sich mit der Biografie von Martin Schulz befasst und hat ich auch schon in Berlin kennengelernt: „Schulz ist ein authentischer Typ. Seine Lebensgeschichte macht ihn zum besten SPD-Kandidaten, um den Menschen in unsicheren Zeiten Mut, aber auch Führung zu geben. Er weiß, aus eigener Erfahrung, wie wichtig soziale Gerechtigkeit und sozialer Zusammenhalt sind.“